Führung in der Krise - wenn Zuversicht Mangelware wird.
Sie haben Personal abgebaut oder Sie werden abbauen müssen. Die Krankmeldungen in belasteten Abteilungen steigen. In der Führungsrunde wird nicht mehr ehrlich gesprochen. Einzelne Leistungsträger prüfen vielleicht schon Alternativen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig Führungskräfte zu unterstützen. Das Führungskräfteprogramm „Führen in der Krise“ hilft mit Werkzeugen und mit einem guten Plan:
Führen in der Krise:
Unser Programm folgt drei festen Schritten. Innerhalb davon passen wir uns individuell an Ihre Bedürfnisse, die verfügbare Zeit und die Personalressourcen an.
Anerkennen
Der Verlust wird benannt. Survivor-Syndrome erkennen. Fokus: Führungskräfte üben ehrliche Kommunikation.
Wesentliches stärken
Was trägt Ihr Unternehmen? Was trägt ihr Team? Fokus: Kernbeziehungen, Abläufe, Kompetenzen.
Neues entfalten
Zukunft, aus der Stärke heraus neu gestalten. Fokus: Reduktion auf Wesentliches, Klarheit, organische Weiterentwicklung als Motivation.
Was danach besser sein wird?
Die Guten bleiben. Krankmeldungen gehen zurück. Die Führungsrunde entscheidet wieder. Die Belegschaft weiß, woran sie ist.
Für wen das Programm passt?
- Sie bauen gerade ab oder wissen, dass ein Abbau bevorsteht.
- Ihre Führungsrunde merkt, dass die üblichen Hebel nicht greifen.
- Sie wollen nicht warten, bis Schlüsselpersonen kündigen.
Ablauf:
3 Monate, modular: Gruppen-Workshops, Einzelbegleitung, Peer-Sparring. Für Führungsteams ab 3 Personen. Auf Wunsch in Kooperation mit Fachpartner und Fachpartnerinnen für CSR, Change-Kommunikation und systemisches Coaching.
Warten Sie nicht darauf, dass es ruhiger wird – das wird es nicht. Lassen Sie uns jetzt loslegen >